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Kanzlei Gottlob

Fachanwalt für Verkehrsrecht und Erbrecht

Schenkungen im Erbrecht

Sind Schenkungen im Erbrecht "unentgeltlich"? Pflichtteilsansprüche, Schenkungssteuer und Nießbrauchrecht sind zu beachten.
Zur genauen Berechnung wird ein im Erbrecht erfahrener Fachanwalt empfohlen.

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Enterbtes Kind, was tun?

Was bleibt dem enterbten Kind?

Grundsätzlich sind die Kinder eines Elternteils gesetzlich erbberechtigt. Stirbt also ein Elternteil, so tritt das Kind gesetzlich in die Erbfolge ein. Mehrere Kinder erben zu gleichen Teilen. Dies ist in § 1924 BGB geregelt. Wenn nun ein Kind, das eigentlich gesetzlich zur Erbfolge bestimmt ist, durch Testament enterbt wird, stehen ihm jedenfalls noch Pflichtteilsansprüche zu. Der Pflichtteilsanspruch ist ein reiner Geldanspruch und besteht in Höhe der Hälfte des gesetzlichen Erbteils. Doch für die Pflichtteilsberechtigten ist wichtig zu wissen, wie hoch denn das Nachlassvermögen überhaupt ist, wonach sich der Pflichtteilsanspruch konkret berechnet.

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Fortbildung Erbrecht

Fortbildung mit „Cockpit-Maschinenraum-Perspektive“.

Wer den ehemaligen Vorsitzenden Richter am Landgericht a.D. Walter Krug in Fortbildungen kennengelernt hat, weiß seine Rechtanalysen im Erbrecht zu schätzen. Da ist einerseits das Wissen über die aktuelle Rechtsprechung und das Wissen über vergangene Rechtentscheidungen.

Fortbildungen dieser Art sind Sternstunden auch für einen Rechtsanwalt, der seit 11 Jahren Mandanten vor Gericht vertritt. Deshalb fahre ich gerne zu Walter Krug, auch wenn die von der Fachanwaltsordnung geforderte Stundenzahl längst überschritten sind.

Ein Wissensvorsprung, den ich gerne an meine Mandanten weitergebe.

RA Gottlob, FA Erbrecht und Verkehrsrecht

Rechtstipp Erbrecht

+++Nachweis des Erbrechts.+++

Erst kürzlich erschien ein Mandant in meiner Kanzlei, dessen leiblicher Vater verstorben war. Seine Mutter teilte ihm erst kürzlich mit, dass sein rechtlicher Vater nicht sein leiblicher Vater sei. Der leibliche Vater, der jedoch um seinen nichtehelichen Sohn wusste, hinterließ ein Testament zugunsten seiner Lebensgefährtin. Mehr... [89 KB]

Rechtstipp Erbrecht

+++Pflichteil. Ein Fluch oder ein Segen.+++

Im Erbrecht wird über die Feststellung des Nachlasses am meisten gestritten. Dennoch sollte spezialisierte anwaltliche Hilfe gesucht werden. Das Problem liegt im Detail, wie das folgende Beispiel zeigt. Mehr... [93 KB]

Power-Fortbildung

+++Power-Fortbildung Verkehrsrecht und Erbrecht.+++
15 Zeitstunden in 2 Tagen haben sich verlohnt. Wie in allen Rechtsgebieten entwickelt sich das Erbrecht ständig weiter. Neuere Entwicklungen zum Erbrecht in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und der Obergerichte hat wirklich Neues gebracht und die Anwendungsbeispiele erweitert. Dafür lohnen ich 10 Zeitstunden am Stück. Das Wissen geht direkt an meine Mandantschaft weiter.
Fortbildung, die sich verlohnt.
Marcus Gottlob

+++Anfechtung von Testamenten+++

Hatte der Erblasser bei Errichtung eines Testaments noch keine Kenntnis davon, dass es einen (weiteren) Pflichtteilsberechtigten [98 KB] gibt, kann das Testament durch denjenigen angefochten werden, dem die Aufhebung der letztwilligen Verfügung unmittelbar zustattenkommen würde (der übergangene Pflichtteilsberechtigte). Der § 2079 BGB regelt den Sonderfall des Übergehens eines beim Erbfall vorhandenen (weiteren) Pflichtteilsberechtigten.

+++Datenschutz im Arbeitsrecht+++

Inwieweit darf ein Arbeitgeber persönliche Daten wie den Browserverlauf und den E-Mail-Verkehr der Mitarbeiter kontrollieren beziehungsweise Kameras im Arbeitsumfeld aufhängen, um seiner Kontrollpflicht nachzukommen? Bis heute gibt es zum Thema Beschäftigtendatenschutz kein eigenes Gesetz. Stattdessen orientiert sich die Bundesregierung bei allen Fragen aus diesem Bereich am allgemeinen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Mit der EU-Datenschutzverordnung, die ab Mitte Mai 2018 in Kraft getreten ist, werden nun neue Regelungen zum Beschäftigtendatenschutz festgehalten und europaweit vereinheitlicht.

Das Verbot mit Erlaubnisvorbehalt bleibt erhalten und besagt, dass grundsätzlich untersagt ist, personenbezogene Daten der Mitarbeiter zu sammeln, zu speichern und auszuwerten, es sei denn, es gibt eine ausdrückliche Erlaubnis. In dem neuen Paragraphen 26 des BDSG ist geregelt, dass „erforderliche“ Daten vom Arbeitgeber erhoben werden dürfen. Was „erforderlich“ ist, wird nicht klar definiert, doch zählen hierzu Name, Anschrift, Qualifikationen, Bankdaten und Arbeitszeiterfassung.

Als Rechtsanwalt kann ich empfehlen, beim Arbeitgeber zu erfragen, welche personenbezogenen Daten erhoben und gespeichert werden. Im Zweifelsfall ist der Rat eines qualifizierten Rechtsanwaltes einzuholen.

Rechtsanwalt Gottlob